Das Fest
der Hl. Elisabeth von Thüringen
feiern wir am 19. November. Bereits im Mai
des Jahres 1235 wurde Elisabeth heiliggesprochen.
Auf der Wartburg erzogen, wird Sie mit
Landgraf Ludwig dem IV. verheiratet.
Eine kurze glückliche Ehe und drei Kinder
sind Ihr beschieden. 1227 wird Sie bereits Witwe,
verläßt die Wartburg und geht auf Ihr Schloß
nach Marburg. Als Mutter der Armen und
Schwester der Kranken lebt und wirkt Sie.
Todestag ist der 17. November 1231.
Der deutsche Orden baute über Ihrem Grab
die erste deutsche Hallenkirche.
Dem Beispiel der Hl. Elisabeth folgend,
sind die Damen der Elisabethkonferenz Riemke
im caritativen Bereich tätig. Die Tätigkeiten
umfassen u.a. Krankenbesuche,
Gratulationen der Mitglieder an besonderen Festtagen
und Kontaktpflege zu anderen Konferenzen.
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Ausschnitt des Altenberger Altars von 1334
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